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Blog meinweg - deinweg

Wie Lebenskrisen dich stärken können

Geschrieben von Nicole

Steckst du gerade in einer schwierigen Situation?

Macht dir irgendetwas oder jemand Probleme, so dass du nicht mehr ruhig schlafen kannst? Möchtest du am liebsten alles hinschmeißen und abhauen? Und zwar am besten SOFORT?!

Du nickst?

Dann bist du hier richtig.

Gut gemacht.

Zunächst möchte ich dich gerne um folgendes bitten:

Atme einmal tief ein bzw. aus.

Fahr einen Gang herunter.

Zentriere dich.

So in etwa wie die Frau auf diesem Bild:

Lebenskrise: Nachdenkliche Frau am Fenster

Und jetzt lass dir dies von mir sagen:

Sei beruhigt.

Du wirst diese Lebenskrise überstehen.

Vielleicht mit ein paar Schrammen, ABER du wirst sie hinter dir lassen.

Garantiert.

Woher ich das so genau weiß?

Nun, weil ich in meinem Leben auch schon gefühlte 1000 Krisen hatte und sie ALLE überstanden habe.

Auch, wenn es zunächst vielleicht nicht danach aussah…


Wie wir uns in Lebenskrisen fühlen

Überlege mal einen kurzen Moment:

Wie fühlst du dich,

wenn du in einer Lebenskrise steckst?

Sch***?

Verzweifelt?

Frustriert?

Ängstlich?

All diese Gefühle kenne ich gut. Auch ich habe jedes einzelne Mal mit mir gehadert, war sauer und habe mich immer wieder gefragt:

"WARUM

ausgerechnet

ICH???"

Doch was hat mir das am Ende gebracht?

Nichts.

Niente.

Nada.

Die Situation blieb immer die gleiche.

Leider.

Natürlich ist mir vollkommen klar, dass sich zu Beginn einer Krise kein Mensch hinsetzt, bedächtig in die Sterne guckt und sich fragt, was dieser Schicksalsschlag Gutes in seinem Leben bewirken könnte.

Stattdessen gilt:

Die Krise ist schlicht und ergreifend...

(entschuldige, ich MUSS das jetzt einfach aussprechen)

SCHEISSE!

Und sie tut WEH.

Eine ganze, ganze Weile lang.

Daran gibts nichts zu rütteln und noch so viele gute Worte können das nicht ändern.

Es ist einfach so, am Anfang (und genauso später!) gilt immer:

 DA.

MUSST.

DU.

DURCH!

Jeder von uns muss das.

Auch, wenn es zunächst hart ist.

E-Book: meinweg-deinweg

Du willst wissen, wie Dich Krisen in eine neue, vielleicht sogar bessere Richtung führen können?
Dann erfahre, was ich erfahren habe und lass Dich inspirieren!

mehr Infos

Doch sei beruhigt, du bist damit nicht alleine. Es gibt "Krisenmitstreiter". Das sind Menschen, die bereits so etwas Ähnliches erlebt und gefühlt haben.

Einer davon ist Albert Einstein:

Schon Albert Einstein hatte Krisen - und konnte sie lösen!

Seine Krisen führten dazu, dass er behauptete:

 

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweisen lösen,

durch die sie entstanden sind.“

 

Was meinte dieser schlaue Mensch damit?

Ich vermute, so in etwa folgendes:

  • Wenn du ein Problem hast, dann gehe neue Wege, um das Problem hinter dir zu lassen.
  • Wenn du in einer schwierigen Situation steckst, bleib einen Moment stehen, nimm dir Zeit und schau genau hin, was dich in diese gebracht hat.
  • Lerne aus dem, was passiert ist und mache es in der Zukunft anders.

Wenn du das schaffst, hast du am Ende eine gute Chance, aus einer Krisensituation etwas Gutes für dich mitzunehmen.

Etwas, das du auf deinem künftigen Lebensweg klug einsetzen kannst.

Etwas, was dich weiterbringt.

WIRKLICH weiterbringt.

Wie genau das gehen soll?

Das verrate ich dir in den folgenden Zeilen.


Woran du erkennst, dass du in einer Lebenskrise steckst

Das zu beantworten, ist ziemlich einfach.

Wir alle haben in uns ein sehr gutes Alarmsignal, das uns sofort meldet, wenn etwas nicht stimmt:

Unser Gefühl.

 Vor allem negative Gefühle sind es, die uns schmerzhaft klarmachen:

 „Du bist unglücklich."

"Etwas belastet dich."

"Etwas in deinem Leben ist nicht so, wie es sein sollte.“

Der Autor Karl Rabeder beschreibt in seinem Buch („Das Leben macht Geschenke, die es als Probleme verpackt, 2012, S. 32“) ziemlich gut, wie man unglücklich werden kann:

 

Unglücklich wird man, wenn

  • man nicht das lebt, was den eigenen Bedürfnissen und Wünschen wirklich entspricht
  • man etwas lebt, was einem andere vorschreiben, und man seine Handlungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit an andere abgibt;
  • man sich falsche oder unpassende Lebensziele setzt;
  • man den Sinn des Lebens mit falschen Inhalten füllt und dann große Enttäuschung fühlt, weil einem dieses Leben keine Erfüllung bringt.“

 

Findest du dich in irgendeinem Punkt auf dieser Liste wieder?

Ich schon.

Und das nicht nur in einem…!

Bei mir war es vor einigen Jahren eine berufliche Krise, in der ich steckte. Sie dauerte JAHRE.

So lange, bis ich endlich etwas veränderte…

Wie es zu dieser Lebenskrise kam?

Ich beschreibe es mal so:

 Ich lebte damals nicht, was meinen Bedürfnissen entsprach

und

ließ mir von anderen vorschreiben, was ich zu tun hatte.

So lange, bis ich irgendwann nur noch unglücklich, genervt und völlig desillusioniert war.

Und dabei litt wie ein Tier.

Konkret war es so, dass ich über zwanzig Jahre in verschiedenen (Büro-) Jobs arbeitete, die mich allesamt unglücklich machten.

Warum?

Weil es einfach nicht mein Ding war,

ich mich aber nicht traute, etwas anderes zu machen.

Viel lieber hätte ich immer schon gerne mit Menschen arbeiten und ihnen helfen wollen.

Und nebenbei schreiben.

Am besten beides zusammen.

Das aber habe ich gut verdrängt.

Ziemlich lange.

Bis die Krise kam und mich zunächst ins Unglück hinein

und (nach einiger Zeit!)

aus dem Unglück wieder hinaus katapultierte.

Das war hart.

Das war ECHT hart.

Aber eines kann ich dir trotzdem ganz klar sagen, lieber Leser:

OHNE diese Krise würde ich heute NICHT hier sitzen und dies für dich schreiben.

Stattdessen wäre ich todunglücklich.

Im falschen Job.

Danke also  liebe Lebenskrise,

dass du mich hierhin gebracht hast!

Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich die Krise positiv sehen soll, hätte ich ihm einen Vogel gezeigt!!

Heute jedoch - mit gewissem Abstand und einem neuen Lebensentwurf - sehe ich es so:

Krisen können Chancen sein.

Krisen können etwas verändern.

Auch, wenn es wehtut.

Klingt ein bisschen abgehoben, ich weiß.

Gehen wir mal Schritt für Schritt vor und schauen am besten dorthin, wo alles beginnt:


In welchen Bereichen sich Lebenskrisen gerne ansiedeln

Laut Karl Rabeder gibt es vier Hauptquellen für Probleme bzw. Krisen:

 

1. Beruf/Karriere

(z.b. du bist im falschen Job, wirst gemobbt, fühlst dich über- oder unterfordert, kannst dich nicht mehr entwickeln usw.)

 2. Gesundheit

 (z.B. du bist körperlich oder seelisch krank, hast Schmerzen usw.)

 3. Beziehungen

 (z.B. du bist in einer Beziehung (oder Single) und unglücklich, du hast Streit mit der Familie, mit der Kollegin, den Freunden, jemand Geliebtes stirbt usw.)

 4. Finanzen

 (z.B. du bist arbeitslos, unterbezahlt, kannst mit Geld nicht umgehen usw.)

 

Kommt dir hiervon irgendetwas vielleicht bekannt vor?

Ja?

Dann wird dich sicher folgendes interessieren:


Wie du aus einer Lebenskrise herauskommst

Hast du schon eine Idee, was du tun kannst, um die Krise baldmöglichst hinter dir zu lassen (und vielleicht sogar etwas aus ihr zu lernen)?

Nein?

Keine Sorge, nicht schlimm!

Dann helfe ich dir jetzt gerne dabei und empfehle dir dies:

1. Nimm deine Krise unter die Lupe

Auf „Zeit zu leben“ gibt die Autorin Tania Konnerth folgenden Tipp:

 

Analysiere dein PROBLEM,

nicht dein Symptom!

 

Das hieß für mich vor einigen Jahren folgendes:

Meine berufliche Krise leitete sich ein durch einen starken Dauerkopfschmerz (SYMPTOM), den ich einfach nicht mehr wegbrachte.

Zu dieser Zeit

  • rannte ich gefühlt 1000 Ärzten und klagte ihnen mein Leid
  • schluckte ich unzählige Medikamente gegen den Schmerz
  • achtete ich verstärkt auf meine Ernährung und regelmäßigen Schlaf
  • wälzte ich Bücher über Bücher zum Phänomen Kopfschmerz & Migräne

Damals brachte mir das alles jedoch schlicht und ergreifend

GARNICHTS.

Warum das so war?

Weil ich nur das SYMPTOM bekämpfte, nicht die eigentliche Ursache:

Das PROBLEM.

Jeden Tag also stand ich weiterhin brav auf und konnte kaum arbeiten vor lauter Schmerzen, geschweige denn, mich konzentrieren.

Tja, bis ich irgendwann krank geschrieben wurde und fast gezwungenermaßen mein Leben (also das PROBLEM!) veränderte. Besser gesagt, verändern MUSSTE.

Und plötzlich, wie durch ein Wunder -

waren die Dauerkopfschmerzen weg!

Seltsam, findest du?

Ich finde das mittlerweile nicht mehr.

Meiner Ansicht nach waren all die unterdrückten Gefühle und das Unglück, das ich in mich hineingefressen hatte, dafür verantwortlich.

Unterdrückte Wut wegen einer Lebenssituation, die schmerzte.

Ergebnis war der Kopfschmerz.

So jedenfalls war das bei MIR.

Damit möchte ich natürlich jetzt nicht behaupten, dass jeder Migräne-Patient ein berufliches Problem hat.

Das nicht.

Natürlich KANN das sein.

Genauso aber kann es andere Gründe haben.

Das Grundprinzip ist jedoch klar:

Finde die URSACHE

und du hast auch

das SYMPTOM behoben.

Das gilt so ziemlich für alle Probleme und Krisen.

Deshalb rate ich dir eindringlich, in einer ruhigen Minute ein wenig in dich zu gehen und zu überlegen, wo die eigentliche Ursache für dein Problem sein könnte.

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Danach überlegst du dir die Problemlösung.

Nochmal zusammengefasst und wie genau du das machst, siehst du hier:


2. Mache dir Gedanken über Ursache und Problemlösung

Grundsätzlich tritt nichts Negatives im Leben auf, was nicht eine

Botschaft

für dich hätte. 

Wenn du diese Botschaft verstehen möchtest, ist es sinnvoll, dir ein paar Fragen zu stellen.

Fotolia 85621693 Traurig bb

Karl Rabeder („Das Leben macht Geschenke, die es als Probleme verpackt, 2012, S.46“) schlägt folgende vor:

 

  • Was will mir mein Problem sagen, was ist die zentrale Botschaft dahinter?
  • Welche Lösungen gibt es, und was möchte ich wirklich?
  • Wie komme ich wieder in einen Zustand, in dem es mir gut geht?

 

Für die Beantwortung dieser Fragen brauchst du ein bisschen Zeit. Nimm dir am besten ein Blatt Papier und notiere dir deine Antworten.

Gehe in dich und überlege gut.

Dein Herz wird dir die richtigen Antworten diktieren.


3. Bewahre dir deine Zuversicht und mache dir deine Stärken klar

Zuversicht und eine positive Einstellung sind zwei ganz elementare Elemente, um eine Krise zu überstehen.

Sicherlich warst du in deinem Leben schon mehrmals in schwierigen Situationen.

Auch wenn du damals wahrscheinlich gedacht hast „das schaffe ich nie!“, bist du am Ende durchgekommen und es ging dir wieder gut.

Überlege dir also:

  • Was hast du damals gemacht, um das Problem zu bewältigen?
  • Wie hast du reagiert?
  • Wer oder was hat dich bei der Bewältigung deiner Krise unterstützt?

Helfen kann dir auch folgende Übung aus der Biografiearbeit von Dr. Hubert Klingenberger („Lebensmutig, 2003, S. 104“).

Sie lautet „Siegerehrung“ und macht dir klar, wo deine Stärken sind:

 

„Lassen Sie Ihr Leben vor Ihrem inneren Auge an sich vorüber ziehen. Richten Sie Ihren Blick insbesondere darauf, worauf Sie in Ihrer Biografie besonders stolz sind.

Das können Ereignisse und Situationen sein,

  • in denen Sie etwas (Besonderes) geleistet haben (z.B. die Erziehung der Kinder),
  • in denen Sie auf etwas (Wichtiges) verzichtet bzw. es unterlassen haben (z.B. das Rauchen aufhören),
  • in denen Sie etwas (Belastendes) ausgehalten und überstanden haben (z.B. eine lange Krankheit) oder
  • in denen Sie sich weiterentwickelt haben (z.B. nach einer Trennung)...“

 

Dir dies vor Augen zu führen kann dir helfen, die aktuelle Situation genauso erfolgreich durchzustehen.

Klar ist das nicht immer leicht, das gebe ich zu.

ABER es funktioniert!


4. Hole dir aktiv Unterstützung von anderen

Wenn du Probleme hast und sie alleine nicht lösen kannst, vertraue dich bitte jemandem an.

Zu vielen Themen gibt es sogar externe Beratungsstellen.

Oft auch kann eine schlichte Umarmung bzw. der Ratschlag eines geliebten Menschen helfen.

Grundsätzlich gilt:

Wenn wir uns Jemandem anvertrauen können,

fühlen wir uns nicht mehr alleine und gewinnen neue Perspektiven!!

So manches Mal hilft es auch, von den Erfahrungsschätzen anderer Menschen für sein eigenes Leben zu lernen. Das hat viel mit bewusstem Leben & Reflektieren zu tun.

Wenn du dich dafür näher interessierst, lade dir gerne mein kostenloses Selbstcoachingtool "Menschliche Erfahrungen als Impulsgeber für ein bewussteres Leben" herunter. 

Kommen wir jetzt zu dem Punkt, der mir am meisten am Herzen liegt:


Was du von Lebenskrisen lernen kannst

Bitte merke dir:

Krisen – so hart sie auch sind -

können

CHANCEN für ein neues Leben sein!

Sie können dich verändern.

Und sie können aus dir einen Menschen machen, der

  • sich seiner körperlichen und seelischen Bedürfnisse bewusst ist
  • dem Sinn seines Lebens näher kommt
  • seine Lebensführung immer einmal wieder hinterfragt
  • andere Menschen achtet und auch deren Bedürfnisse schätzt
  • seine Stärken kennt
  • auf seine Gesundheit achtet usw.

Bei mir war das ganz extrem so.

Bis heute frage ich mich wirklich, wie ich damals so komplett an meinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen vorbeileben konnte.

Erst die Krise führte mich auf den richtigen Weg…


Fazit

Lebenskrisen, die dich nicht umhauen, machen dich stärker. Diese Erfahrung habe ich in den 38 Jahren, in denen ich auf dieser Welt lebe, auf jeden Fall schon mehrmals gemacht.

Natürlich ist es immer noch nicht soweit, dass ich bei jedem Problem „Juhuu“ schreie, das beileibe nicht.

Das wäre doch ziemlich unrealistisch.

Trotzdem erkenne ich mittlerweile, dass HINTER jeder Krise immer etwas stecken kann.

Etwas, was mit mir selbst zu tun hat.

Etwas, das mir sagt: „Nicole, pass auf, hier stimmt etwas für dich nicht und du musst etwas ändern.“

Das ist MEINE Botschaft für MICH.

Das ist die Botschaft, die mich genauer hinschauen lässt.

Schaue auch du bei einer Krise genauer hin und frage dich:

  • Was ist die eigentliche Ursache meines Problems?
  • Was ist meine persönliche Lösung dafür bzw. wie komme ich wieder in einen Zustand, in dem es mir gut geht?
  • Wo sind meine Stärken und wie habe ich mit diesen bereits Krisen in der Vergangenheit erfolgreich bewältigt?
  • Wer kann mich in dieser Krise aktiv unterstützen?
  • Gibt es an dieser Krise auch etwas Gutes? Etwas, das vielleicht sogar Sinn macht?

Was ich dir gerne abschließend sagen will:

Sei beruhigt.

Bei jeder Krise oder bei einem Problem gibt es immer ein „DANACH“.

Wenn du dieses DANACH erreicht hast, kannst du stolz auf dich sein.

Weil du vielleicht für dich etwas verändert hast.

Weil du stärker bist als vorher.

Weil du das Leben mehr zu schätzen weißt.

Weil du etwas mit einer anderen Person geklärt hast oder …?

Deine persönliche Antwort darauf wirst du selbst finden.

Also mache dich auf den Weg...


Es ist soweit - wir sind schon wieder am Ende meines Artikels angelangt.

Ich hoffe, du hast etwas für dich mitgenommen und wirst die nächste Krise (die definitiv kommen wird) erhobenen Hauptes und mit hoffnungsvollem Herzen durchschreiten.

Das Einzige, was mich jetzt noch interessiert, ist folgendes:

Was für Lebenskrisen hast DU schon überstanden?

Und inwiefern haben dir diese vielleicht sogar etwas Positives oder eine Veränderung gebracht?

Danke für deine Antwort ganz unten bei den Kommentaren – und damit eine weitere Inspiration für alle anderen Leser!

Deine Nicole

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Über den Autor

Nicole

Nicole

Hi, mein Name ist Nicole,
ich bin Sozialpädagogin und Trainerin für Biografisches Arbeiten, was ich als meine persönliche berufliche Erfüllung bezeichne. Daneben gehe ich in die beste Schule überhaupt: Das Leben!

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