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Hochsensibilität: Wie schütze ich mich vor Reizüberflutung? Artikelreihe Teil 3

Geschrieben von Nicole

Ein ganz normaler Tag.

Du fährst in die Arbeit und stehst im Stau. Um dich herum genervte Menschen, ganz abgesehen davon, dass du selbst extrem genervt bist. Als du endlich in der Arbeit ankommst, steht schon der erste Kunde vor der Tür. Er ist unzufrieden und lässt seine Wut an dir aus. Noch während du ihn beschwichtigst, klingelt im Hintergrund dein Telefon. Nach dem Telefonat setzt du dich – besser spät als nie - an den Computer und beginnst zu arbeiten. Du hast Druck, denn um 14 Uhr musst du eine Präsentation halten. Da du schon spät dran bist, streichst du deine Pause und kommst Mittag weder zum Essen noch zum Trinken. Irgendwie überstehst du die Präsentation und den restlichen Tag. Doch am Abend ist die Luft raus. Du verkriechst dich mit Kopfschmerzen in dein Bett und brauchst nur noch eines: Ruhe. Solche Rahmenbedingungen stressen schon „normale“ Menschen, doch dich als Hochsensible/r noch viel mehr. So begegnest du der Reizüberflutung und holst dich wieder runter…

Reizueberflutung bei Hochsensibilitaet - so begegnest du ihrBevor wir loslegen, musst du eines wissen: Du als hochsensibler Mensch tickst ein wenig anders als ein Normalsensibler. Da deine Sinnesorgane Reize deutlich intensiver verarbeiten, bist du auch schneller einer Reizüberflutung ausgesetzt. Ganz einfach erklärt heißt das: Wenn zu viel auf einmal (z.B. Geräusche, Gerüche, Wärme, Kälte, Emotionen usw.) auf dich einstürzt, kann dich das schnell aus dem Gleichgewicht bringen. Dann brauchst du erst mal eine längere Sendepause und Zeit für dich.

Doch was kann dir helfen, dein Gleichgewicht wiederzufinden?

Ich zeige es dir jetzt:


Ein guter Weg, um wieder in deine Mitte zu kommen, ist das sog. „Erden“.

Hochsensibilität: Erden als Schutz vor Reizüberflutung

Susan Marletta-Hart beschreibt in ihrem Buch „Leben mit Hochsensibilität“ (2010, S. 63) sehr schön, was dieser Begriff bedeutet:

 

„Erden ist:

sich seines Körpers und dessen Grenzen bewusst zu sein

sich bewusst zu sein, dass man hier und jetzt lebt

sich bewusst zu sein, dass man eine selbständige, unabhängige Person ist

sich selbst als ein Ganzes zu erfahren

sich bewusst zu sein, dass man genährt wird durch Energie, die aus der Erde kommt

die Energie, die nach unten, zu den Füßen, zum Boden gerichtet ist (gleichgültig, bei welcher Aktivität).“

 

Vielleicht hast du bei dir selbst schon mal beobachtet, dass in deinem Körper hauptsächlich dein Geist den Ton angibt? Tausendmal durchdenkst du alle möglichen Handlungen, Entscheidungen und nächsten Schritte im Leben. Du planst, tust und machst – ein weit verbreitetes Phänomen in unserer westlichen Gesellschaft. So beschreibt es auch Frau Marletta-Hart in ihrem Buch.

Ganz klar:

Denken ist wichtig, keine Frage,

doch der Körper ist es auch!

Übrigens gilt das nicht nur für Hochsensible!

Für diese jedoch ist es besonders hilfreich, sich zu erden. Dadurch bringen sie sich wieder ins natürliche Gleichgewicht und wirken einer Reizüberflutung entgegen.

Ich selbst kenne es ganz gut, dass der Geist die Ansagen macht. Wie oft habe ich in der Vergangenheit Fortbildungen bzw. Ausbildungen absolviert, Bücher gelesen und jede noch so kleine Bemerkung und deren Bedeutung analysiert und geistig wiedergekäut.

Meinen Körper jedoch habe ich bei der ganzen Sache völlig vergessen.

Die Folge:

Ich ging durch diese Welt als komplett vergeistigtes Wesen. Entspannt hat mich das nicht, im Gegenteil. Regelmäßig hatte ich früher mit Migräneanfällen zu kämpfen, die mich tagelang außer Gefecht setzten. Erst seitdem ich auf dem Land wohne, regelmäßig in die Natur gehe und mich kreativ beschäftige, geht es mir gut.

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Erden kannst du dich auf verschiedene Art und Weise.

Drei meiner Lieblingsmöglichkeiten möchte ich dir hier gerne vorstellen:


Spüre deinen Körper bewusst

Deinen Körper kannst du schon mit ganz einfachen Methoden und Verhaltensweisen besser spüren.

Gewöhne dir einen ausgewogenen Lebensstil an, ernähre dich gesund, bewege dich, gönne dir bewusste Auszeiten. Gehe in deiner Mittagspause eine Runde spazieren und spüre den Boden unter deinen Fußsohlen. Nutze Ohrenstöpsel, wenn dir der Lärm zu viel ist. Gehe in die Sauna oder zum Schwimmen. Lasse dir ein entspannendes Bad ein. Umarme einen Baum.

Versuche, mehr zu „SEIN“

und weniger zu „TUN.“

Beobachte auch deinen Körper, wie er in verschiedenen Situationen reagiert: Fühlst du dich gerade wohl und wenn nicht, warum nicht?

Beispiel: Wenn du dich im Kontakt mit einem Menschen dauerhaft unwohl fühlst, reduziere diesen Kontakt auf ein für dich verträgliches Maß oder vermeide ihn ganz.

Komme also insgesamt mehr

ins FÜHLEN.

Intensiver Fühlen kannst du dich auch gut durch:

  • Progressive Muskelentspannung
  • Autogenes Training
  • Wandern
  • Mediation
  • Tai Chi
  • Qi Gong usw.

Eine Übung aus dem Qi Gong empfiehlt Marletta-Hart in ihrem Buch ganz besonders: Das „Stehen wie ein Baum“. Du brauchst dazu keine besonderen Vorkenntnisse und kommst geistig gut zur Ruhe.

Hier kannst du dir anschauen, wie die Übung funktioniert:

Ein anderer Weg, sich gut zu erden ist dieser:


Achte auf einen gesunden Lebensrhytmus

Zu einem gesunden Lebensrhythmus gehört so einiges. Die wichtigsten Basics habe ich dir hier zusammengefasst:

  • Iss regelmäßig, ausgewogen und in Ruhe
  • Schlafe viel (8 – 10 Stunden)
  • Schaffe dir Rückzugsmöglichkeiten
  • Bewege dich regelmäßig
  • Reduziere Kaffee oder Alkohol

Konkrete Ernährungstipps möchte ich hier nicht aussprechen, da jeder Hochsensible auf sein eigenes Körpergefühl hören sollte. Beobachte dich einfach gut und schaue, was du verträgst und was nicht. Verzichte darauf, dein Essen vor dem Fernseher zu verschlingen sondern nimm dir dafür Zeit. Iss in einer ruhigen Umgebung - entweder für dich alleine oder gemeinsam mit einem für dich angenehmen Menschen.

Bei mir ist es so, dass ich nicht gut schreiben kann, wenn ich Hunger oder Durst habe. Alleine beim Verfassen dieses Blogartikels bin ich fünfmal (!!!) in die Küche gegangen, um etwas zu essen. Für den Snack zwischendurch steht immer Wasser und Studentenfutter auf meinem Schreibtisch. Nur so ist es mir möglich, länger dranzubleiben und einen Monsterartikel wie diesen zu erstellen.

Nur so viel zur gesunden Ernährung, wenn du im Stress steckst (empfohlen von Carolin Lockstein & Susanne Faust im Buch „Relax! Der schnelle Weg zu neuer Energie, 2001, S. 34-35“):

  • Nimm regelmäßig die Vitamine A (grünes, gelbes, rotes Gemüse und Früchte), C (Orangen, Paprikas, Kiwis oder Tomaten) und E (Haselnüsse und Mandeln) zu dir. Diese sorgen für eine Regenerierung der Nervenzellen und schützen deine Nerven.
  • Gönne dir immer wieder mal eine Banane (neutralisiert überschüssige Magensäure und fungiert als Stimmungsaufheller).
  • Mischkost sorgt für eine ausgewogene, gesunde Ernährung.

Ich weiß nicht, wie es dir geht aber wenn ich im Stress bin, trinke ich Unmengen von Wasser. Dadurch werde ich ruhiger und kann mich wieder zentrieren. Früher habe ich das nicht in Frage gestellt, heute ist mir jedoch klar, dass das auch viel mit meiner Hochsensibilität zu tun hat.

Ute Königstedt beschreibt in ihrem Ratgeber für hochsensible Menschen auf S. 7, dass Wasser sehr positive Wirkungen auf den menschlichen Organismus hat. Sie bezieht sich dabei auf den japanischen Wissenschaftler Emoto.

Dieser hat

 

„(…) die Fähigkeiten von Wasser erforscht und entdeckt, dass Wasser Informationen speichert und transportiert –

und der menschliche Körper besteht zu 50 – 60 Prozent aus Wasser.

Bei Kindern ist der Anteil sogar noch höher.

Aus energetischer Sicht werden die Energien, die Sie aufnehmen, an das Wasser in Ihrem Körper gebunden.

Um sich im Gleichgewicht zu halten, brauchen Sie nichts weniger zu tun, als ausreichend Wasser zu trinken.“

 

Am besten für den Körper ist natürliches Wasser ohne Kohlensäure. Hiervor sollte man täglich ca. 1,5 bis 2 Liter pro Tag trinken.

Anja Müller-Hesse schreibt im Naturheilmagazin, dass dein Körper die optimale Flüssigkeitszufuhr von mind. 2 Liter bekommt, wenn du je ein Glas Wasser

  • nach dem Aufstehen
  • vor und nach dem Essen bzw.
  • vor dem Schlafen

zu dir nimmst.

Deine individuelle Trinkmenge hingegen kannst du so errechnen:

 

Körpergewicht x 0,04 = Menge in Liter (reines Wasser ohne Kohlensäure!)

 

Doch nicht nur ausgewogene Ernährung und regelmäßiges Trinken sind gut für den Körper.

Auch das Spazierengehen am Wasser, Schwimmen, Duschen oder Baden kann Reizüberflutung vermindern. Ute Königstedt empfiehlt sogar, beim Duschen anstatt Duschgel nur ganz normales Küchensalz zu verwenden. Offenbar sorgt es für eine energetische Reinigung des Körpers.

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Kommen wir zu meiner letzten Erdungsempfehlung bei Reizüberflutung:


Sei öfters mal kreativ

Als hochsensibler Mensch bist du ein schöpferisches Wesen. Kreatives Schaffen kann dich wieder näher zu deinem Wesenskern bringen und deine Nerven bei einer Reizüberflutung beruhigen.

Der (ebenfalls hochsensible) Blogger Oliver Domröse schildert in seinem Blog beispielsweise dies:

 

„(…) Malen, Zeichnen, Musik machen, Schreiben, Töpfern,

Fotografieren oder Basteln können eine ausgleichende Wirkung haben,

bei der wir entspannen und in uns ruhen,

vielleicht sogar in einen Flow-artigen Zustand geraten,

ganz in unserer Tätigkeit aufgehen, in eine andere Welt abtauchen.“

 

Für ihn ist das Schreiben eine Tätigkeit, in der er aufgeht. Das ist ganz wunderbar, denn für mich ist es das ebenfalls. Wenn ich schreibe, vergesse ich die Welt. Dann zählt nur noch das geschriebene Wort. Und wenn ich Glück habe, kommt am Ende auch etwas dabei heraus, was andere Menschen inspiriert. :)

Doch Vorsicht – wenn du deinen Geist zu lange und zu sehr anstrengst, kann dich das wieder ÜBERfordern.

Deswegen ist es wichtig, dass du weißt, wie du dich – wenn nötig – wieder geistig frei machst.


Hochsensibilität: Geistige Entspannung als Schutz vor Reizüberflutung

Wie machst du dich geistig frei? Ich zum Beispiel rufe meine Mails nur manuell ab (und dies max. 1 Mal am Tag), schaue nur ausgewählte Filme & Sendungen (kein Zappen!), lese keine Tageszeitung, bin nicht ständig online.

Erschaffe dir deine eigenen Ruheinseln.

Sei NICHT immer verfüg- und erreichbar!

Beuge dich auch nicht dem allgemeinen Anspruch, perfekt sein zu müssen.

Luca Rohleder schreibt in seinem Blog, dass es Perfektion gar nicht gibt. Und zwar für NIEMANDEN!

Kein Mensch ist perfekt

und kann alle Ansprüche seiner Umwelt erfüllen –

und er muss es auch gar nicht!

Im Gegenteil: Perfektionsstreben kann dich ganz schnell in eine Richtung bringen, die dir nicht guttut.

Umfassend ausgeführt habe ich das ausgeführt in dem Blogartikel "Perfektionismus: Nicht ganz perfekt ist perfekt genug!"

Um dich geistig zu entspannen kannst du beispielsweise auch versuchen, bewusst zu atmen. Dadurch kommst du wieder mehr in deinen Körper.

Luca Rohleder empfiehlt in seinem Blog hierzu verschiedene Atemübungen.

Eine davon ist eine „Mini-Atemübung“ in Stresssituationen.

Der Autor beschreibt diese wie folgt:

 

„Konzentriere dich hierfür kurz nur auf deine Atmung

und atme dreimal hintereinander tief ein und aus.“

 

Ich habe diese Atemübung ebenfalls in meinem Repertoire und kann sie dir nur wärmstens empfehlen.


Hochsensibilität: Kraftorte als Schutz vor Reizüberflutung

Wenn du diesen Blog schon etwas länger verfolgst, wirst du wissen, dass ich täglich morgens 20 Minuten im Wald spazieren gehe. Gleich, ob es regnet, schneit, die Sonne scheint oder der Wind stürmt.

Ich brauche diese Zeit vor der Arbeit einfach, um mich zu zentrieren. Und ich brauche sie, um meine Ideen für meinweg-deinweg zu bekommen.

Natürlich kommt es vor, dass ich im Alltag unter Stress gerate. Gerade bei einer Reizüberflutung (z.B. neuer Job, neue Kollegen & Einarbeitung) leuchten meine Wangen wie die von Rotkäppchen. Dann muss ich mich dringend runterholen, um nicht zu explodieren (keine Angst, kleiner Scherz. SO schlimm ist es dann doch nicht)!

In solchen Situationen gehe ich – wenn möglich – in einen Park oder den Wald. Wenn es gar nicht anders geht, sogar aufs Klo oder ich setze mich in mein Auto. Dort atme ich ein paar Mal tief durch und fühle mich wesentlich besser.

Was also mache ich? Ich suche einen Kraftort auf.

Kraftorte können Orte, Menschen, Tiere

oder bestimmte Rituale sein.

Was ist DEIN Kraftort?

Vielleicht fühlst du dich in deiner Wohnung besonders wohl oder wenn du deiner Katze das Fell streichelst? Magst du Büchereien oder die Stille einer Kirche? Liebst du es, mit jemandem Bestimmten zusammenzusitzen und die Welt zu vergessen? Dann gönne dir diese Zeiten und Momente öfters. Integriere sie in dein Leben.

So schaffst du dir Inseln im Getriebe des Alltags, die dich vor Reizüberflutung schützen.

Ein letzter Punkt, der nicht zu verachten ist, ist dieser: Lausche unbedingt deiner Intuition, wenn es um Entscheidungen oder Aktivitäten geht.


Hochsensibilität: Intuition als Schutz vor Reizüberflutung

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es immer genau dann in die Hose ging, wenn ich mich gegen meine Intuition entschieden habe.

Beispiele:

Ich…

  • wählte lieber den Job, der gesellschaftlich angesehen war als den, der mein Herz ansprach
  • sagte Ja anstatt Nein, nur weil ich niemanden verletzen wollte (wenn du mehr von meinen Erfahrungen diesbezüglich wissen willst, lies diesen Blogartikel)
  • stopfte Unmengen an Süßigkeiten in mich hinein obwohl ich wusste, dass diese schädlich für mich waren
  • umgab mich mit Menschen, die mir nicht guttaten, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich mich distanzieren sollte und, und, und!

Deshalb:

Höre auf dein Bauchgefühl und folge ihm! Mache dich frei von den Erwartungen deiner Umwelt. Mache dich frei von gesellschaftlichen Normen und Menschen, die dir sagen wollen, wie du zu leben hast!

Du selbst FÜHLST ganz genau,

was RICHTIG für dich ist!

Dafür aber brauchst du Ruhe und den Mut, dazu zu stehen.

Ich garantiere dir:

Wenn du stetig deinem Bauchgefühl folgst,

kommst du in eine Kraft,

die du dir so vorher

niemals vorgestellt hättest!

Weil du dann genau das tust, was für dich in diesem Leben Sinn macht und dir Zufriedenheit schenkt.

Was MIR Zufriedenheit schenkt ist, dass ich dir heute das geschrieben habe. In der Hoffnung, du kannst damit etwas anfangen und es hilft dir bei einer Reizüberflutung.

Ich glaube, hierüber gäbe es sicher noch viel mehr zu schreiben. Ich für meinen Teil muss mich nach 5 Stunden Schreiben jetzt jedoch von dir verabschieden, um mir die Beine zu vertreten und wieder runterzukommen. ;)


Fazit: Diese Methoden helfen gegen Reizüberflutung bei Hochsensibilität

Ich habe vieles aufgezählt, was dir bei einer Reizüberflutung helfen kann. Entscheiden musst du aber selbst, was du ausprobieren willst. Nicht jedes ist für jeden geeignet.

Hier gilt wie so oft:

Höre auf dein Bauchgefühl.

Hier nochmal meine Tipps gegen Reizüberflutung in Kürze:

  • Spüre deinen Körper bewusst
  • Achte auf einen gesunden Lebensrhythmus
  • Sei öfters mal kreativ
  • Entspanne dich geistig
  • Schaffe dir Rückzugsorte
  • Höre auf deine Intuition

Und das sind MEINE persönlichen Top 6 gegen Reizüberflutung:

  • Lesen
  • Kalligrafie
  • Gartenarbeit
  • In die Natur gehen
  • Golfen
  • Schreiben (bald wird wahrscheinlich Bogenschießen noch hinzu kommen ;)

Was sind DEINE? Hinterlasse einen Kommentar!

P.S. Dieser Artikel ist Teil einer ganzen Reihe zum Thema Hochsensibilität. Du willst mehr darüber erfahren? Dann folge mir zu Teil 1 dieser Serie mit der Übersicht über alle Artikel und kostenlosen Tools für dich.

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Über den Autor

Nicole

Nicole

Hi, mein Name ist Nicole,
ich bin Sozialpädagogin und Trainerin für Biografisches Arbeiten, was ich als meine persönliche berufliche Erfüllung bezeichne. Daneben gehe ich in die beste Schule überhaupt: Das Leben!

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