Newsletter & kostenlose Tools

Starte JETZT mit meinweg-deinweg in ein neues Leben und hol dir deine(n)

  • Newsletter
  • kostenlose Selbstcoaching-Tools

x

Blog meinweg - deinweg

Wie du deinen Lebenssinn findest (und damit dich selbst!)

Geschrieben von Nicole

„Was ist mein Lebenssinn?“

Zugegeben, keine einfache Frage. Im Gegenteil. Sie ist eine der schwersten. Das ist keine Frage, die man sich mal eben im Vorbeigehen stellt. Diese Frage geht tiefer. Sie berührt deine Seele. Und die wenigsten Menschen haben darauf eine eindeutige Antwort, wenn überhaupt…

Auf der Suche nach dem Lebenssinn: Mann sitzt auf Berg

Da ist es schon leichter, zunächst den Dingen hinterher zu laufen, welche die Allgemeinheit als erstrebenswert erachtet:

  • ein gut angesehener Job
  • finanzielle Freiheit
  • das Traumhaus
  • der Traumpartner
  • der Traumkörper
  • ein Luxusauto
  • Urlaube, Urlaube, Urlaube usw.

Ich behaupte nicht, dass alle diese Dinge per se schlecht sind.

Natürlich nicht.

Du kannst stolz auf dich sein,

wenn du sie erreichst.

Ganz sicher sogar können sie dir Befriedigung verschaffen und dich eine Zeit lang sehr glücklich machen.

Doch auch, wenn du all diese Dinge erreichst, kann es dir passieren, dass du am Ende vielleicht TROTZDEM nicht zufrieden bist.

Warum das sein kann?

Ich vermute, weil dir dann etwas fehlt.

Oder besser gesagt: Deiner SEELE.

Etwas, was man nicht mit Geld kaufen kann.

Etwas ganz einfaches:

Der Lebenssinn.

Dein Lebenssinn…!


Der Lebenssinn als kostbares Gut

Kleine Einstiegsfrage:

Warum denkst du, ist es so schwer, seinen Lebenssinn zu finden?

Weil wir keine Zeit haben, uns das im Hamsterrad des Lebens ernsthaft zu fragen (lieber hetzen wir durchs Leben, erfüllen brav die Erwartungen von anderen und vergessen uns dabei selbst...)!?

Weil sich die Frage - bevor wir 70 sind und (hoffentlich!) im Schaukelstuhl sitzen - überhaupt nicht stellt?

Oder weil sowieso jeder auf diese Frage eine völlig andere Antwort hätte.

Bzw. gar keine.

Für diejenigen, die ihren Lebenssinn ernsthaft suchen, drückt es Arne Tempel in seinem Artikel „Das Gefühl von Sinnlosigkeit überwinden und den Lebenssinn wiederfinden“ sehr treffend aus:

 

„Niemand kann dir deinen Lebenssinn geben.

Du musst ihn FINDEN, denn er ist für jeden Menschen etwas anderes.“

 

Damit hat er absolut recht.

Seine Worte bringen es ganz klar auf den Punkt:

Den EINEN Lebenssinn

für ALLE

gibt es gar nicht!

Tja, leider Pech gehabt.

Du kannst also nicht ins Kaufhaus gehen und deinen Lebenssinn wie deine Lieblingssnacks so einfach in den Einkaufswagen schmeißen.

Du kannst ihn genauso wenig bestellen und bekommst ihn am nächsten Tag persönlich geliefert.

Auch wird es wahrscheinlich nicht passieren, dass du eines Morgens aufwachst und es dir einfällt:

„Ach ja, DAS ist mein Lebenssinn!

Wieso bin ich denn nicht schon

 früher drauf gekommen?!“

Das wäre schön oder etwa nicht?

Es wäre einfach.

Zu einfach.

Du musst also irgendetwas tun, um zu deinem Lebenssinn zu gelangen.

Aber was?

Das Zauberwort heißt:

AKTIV sein.

Was heißt das genau?

Nun, hier ein paar erste, einfache Antworten.

Strecke deine Fühler aus (und zwar nach Außen UND nach Innen!)

Höre auf dich selbst.

Lasse deine Intuition sprechen.

Gib dir dabei unbedingt Zeit.

Viel Zeit.

Bitte beachte:

Zeit (für sich) zu haben

ist etwas ganz Wichtiges

auf dem Weg zum eigenen Lebenssinn…

Genaueres erkläre ich dir jetzt:


Der Weg führt zum Ziel (und damit zum Lebenssinn)

Das Finden des Lebenssinnes ist keine Sache, die von heute auf morgen funktioniert.

Es ist ein Prozeß.

Ein Weg.

Eine Reise, die an ein unbekanntes Ziel führt.

Dabei hast du verschiedene Möglichkeiten, um zu deinem persönlichen Ziel der Sinnfindung zu gelangen:

Lebenssinn-Tipp 1: Versuche, bewusst(er) zu leben

Was heißt das genau?

Bewusst leben hat in meinen Augen sehr viel mit Selbstreflexion zu tun. Wenn du dich selbst reflektierst, bist du dir deines Ichs bewusst. Du kennst und verstehst deine eigene Lebensgeschichte. Du weißt, wie dich deine Vergangenheit geformt hat und kennst deine Wertvorstellungen und Bedürfnisse. Du weißt, wer du bist und kannst daraus ein Leben formen, das dir entspricht.

Bewusst leben beinhaltet für mich auch das Wissen um das Wunder unserer Schöpfung und den Wert von Freundschaft und Liebe. Du bist reich, wenn du jemanden lieben kannst – egal ob Tier oder Mensch – und zurückgeliebt wirst.

Du bist reich, wenn du mit offenem Auge und Herzen durch die Natur um dich herum spazieren und sie genießen kannst.

Du bist reich, wenn du gut mit dir selbst alleine sein und deine eigene Tiefe spüren kannst.

Und du bist auch reich, wenn du einem anderen hilfst; ihm zuhörst und Anteil an seinem Leben nimmst – einfach, weil es deiner wunderbar mitfühlenden Natur entspricht.

Wenn du ein bewusstes Leben führst, wirst du früher oder später auch deinen ganz persönlichen Lebenssinn finden, das garantiere ich dir! Eine kleine Anregung, was ich damit meine, kannst du dir gerne bei der "Bewusster Leben"-Reihe holen - vielleicht ist ja etwas für dich dabei.

Bewusster Leben Serie

Du hast genug von oberflächlichem Bla Bla und Lust auf Erfahrungen, die tiefer gehen?
Dann coach Dich selbst mit der kostenlosen "Bewusster - Leben" Reihe und werde Newsletterabonnent.

Elias Fischer beschreibt in seinem Blogartikel ebenfalls zehn Möglichkeiten, um seine Bestimmung zu finden.

Diejenigen, die ich selbst ebenfalls ausprobiert und für gut befunden habe, möchte ich heute gerne an dich weitergeben:


1.1 Akzeptiere deine Situation so, wie sie gerade ist

Das bedeutet:

Wenn du im Moment noch nicht weißt, was dein Lebenssinn ist, ist es dein Job, das erstmal anzunehmen.

Das ist nicht schlimm.

Die wenigsten Menschen wissen sofort, was wirklich Sinn für sie macht.

Vertraue darauf, dass sich zur richtigen Zeit für dich eine befriedigende Antwort ergeben wird.

Ich persönlich glaube:

Du findest  die Antwort nur in DIR.

Weniger im (oft hektischen) Außen...

Deswegen schaffe dir immer wieder Auszeiten, in denen du dich selbst und das was du tust, reflektierst.


1.2 Höre auf dein Herz

Dein Herz kann dir ganz genau sagen, in welche Richtung es geht.

Du musst nur aufmerksam lauschen.

Gibt es irgendein Thema,

für das du Feuer und Flamme bist?

Ist da ein Hobby, das du schon als Kind heiß und innig geliebt hast?

Gibt es Tätigkeiten, bei denen du dich selbst vergisst und völlig versunken bist?

Das sind sehr wichtige Indikatoren für deinen persönlichen Lebenssinn.

Da, wo dein Herz vor Freude HÜPFT,

DA musst du hin!

Bei mir war es immer schon das Schreiben.

Mit zwölf habe ich aus einem Impuls heraus angefangen, Geschichten zu verfassen.

Mit einer alten, klapprigen Schreibmaschine, auf der es keine Löschtaste gab und unbeholfenem Zwei-Finger-System.

Es dauerte ewig und war mit vielen Fehlern behaftet.

Doch ich kann dir sagen:

Es verschaffte mir wahnsinnige Befriedigung,

in fremde Welten abzutauchen

und Storys zu erfinden.

Das war wunderbar und hat mich erfüllt!

Heute ist es immer noch das Gleiche. Genau deswegen ist das Schreiben regelmäßiger Teil meines Lebens. Sogar jetzt in diesem Augenblick, in dem ich diesen Text für dich verfasse.

Schreiben ist mein Goldschatz.

Einer meiner Lebenssinne.

Gibt es so etwas auch für dich?

E-Book: meinweg-deinweg

Du willst wissen, wie Dich Krisen in eine neue, vielleicht sogar bessere Richtung führen können?
Dann erfahre, was ich erfahren habe und lass Dich inspirieren!

mehr Infos


1.3 Setze dich neuen Erfahrungen aus

Einen Alltag und Routine zu haben ist gut, trotzdem kann dies unsere Kreativität komplett untergraben.

Suche dir also ein spannendes, neues Hobby (oder lasse ein altes, längst vernachlässigtes wieder aufleben!?).

Lerne neue Menschen kennen.

Absolviere eine Weiterbildung.

Melde dich beim Bundesfreiwilligendienst.

Gehe ein Jahr ins Ausland.

Tue alles, was dir sonst noch einfällt und dich interessiert.

Das erweitert deinen Horizont, bringt dir frische Ideen und Impulse für dein Leben – und im schönsten Fall sogar deinen Lebenssinn!


1.4 Höre mehr auf deinen Bauch und weniger auf deinen Verstand

Ich habe mir angewöhnt, NUR noch auf meinen Bauch zu hören.

Schon sehr oft habe ich Entscheidungen nach meinen Verstand getroffen und bin dadurch in für mich ziemlich ungünstigen Konstellationen gelandet.

Das Bauchgefühl kann dir in verschiedenen Situationen die Richtung weisen.

Beispiele für das Befragen des eigenen Bauches sind:

  • Mag ich diesen Menschen?
  • Will ich in dieser Umgebung sein?
  • Wonach sehne ich mich?

Erst wenn dir dein Bauchgefühl für eine Situation das eindeutige GO gibt, dann benutze auch deinen Verstand, um schließlich dorthin zu gelangen, wohin du willst!


1.5 Gehe in die Natur und besinne dich

Ein Tag ohne Natur ist für mich ein verlorener Tag.

In der Natur kann ich SEIN, meine Gedanken treiben lassen, mich wohl und geborgen fühlen.

In der Natur kommen mir die besten Ideen für meine Arbeit.

Dazu aber braucht es Stille und ein wenig Zeit mit mir selbst.

Versuche auch du folgendes:

Sei einfach.

Ob in der Natur oder zuhause in einem Raum ohne Ablenkung von außen.

Setz dich hin, atme tief durch und dann warte ab, was passiert…

Eine kleine Anregung, wie du dich fühlst, wenn du einfach mal nur WAHRNIMMST, bekommst du in diesem Video:

 

Wenn du dich intensiver mit der Natur und deiner Rolle im Leben auseinandersetzen willst, lade dir gerne meinen kostenlosen Selbstcoachingkurs "Die Natur als Freund" aus der Bewusster Leben-Reihe herunter und gönne dir eine Auszeit, die dich persönlich weiterbringt!


Lebenssinn-Tipp 2: Tausche dich mit lebenserfahrenen Menschen aus

Menschen im reiferen Alter haben sehr viel Ahnung vom Leben. Sie können dir wertvolle Tipps geben (mehr davon findest du in meinem Blogartikel "Die Weisheit des Alters - was du von alten Menschen lernen kannst").

Genauso können sie dir durch ihre Erfahrungen einen Weg weisen.

Einen guten Weg in Richtung Lebenssinn.

Denkst auch du dir jetzt schon manchmal:

„Ach, hätte ich doch…?“

Ja?

Gut, denn dieses „hätte“ hat eine Bedeutung.

Es hat mit dir zu tun.

Mit deiner Einstellung zum Leben.

Mit dem, WAS du willst oder WOHIN du willst.

Oder mit dem,

was du NICHT willst…

Alte Menschen denken häufig über das nach, was sie erlebt und erfahren haben.

Ich erlebe es in meinem Job als Sozialpädagogin oft, dass diese zu mir sagen: „Ach, Frau Zeitler, hätte ich doch dies und das anders gemacht, dann...“

Ja.

Hätte...

Schon wieder.

Wenn ich das höre, dann heißt das für mich, dass sich jemand wünscht, seine Vergangenheit wäre anders gelaufen und dass er in einem bestimmten Punkt wahrscheinlich unglücklich ist.

Das ist schade und tut mir wirklich leid.

Ändern kann man es nun nicht mehr.

Genau deswegen ist so ein Gespräch für mich immer eine große Warnung, weil ich für mein eigenes Leben viel dazulerne.

Was das ist, fragst du?

Ich lerne daraus, dass wir uns schon frühzeitig – also nicht erst mit neunzig – hinsetzen und uns in gewissen Abständen immer wieder mal fragen sollten, wo wir stehen und wie es uns gerade geht.

Und zwar aus dem Grund, damit wir wertschätzen, was wir schon Gutes haben und die richtigen Segel für die Zukunft setzen, falls dem noch nicht so ist.

Damit wir JETZT schon das Bewusstsein

für das Wertvollste überhaupt – unserem LEBEN! -

bekommen, das so viele Menschen

erst im Alter besitzen!

Ich weiß, dass du im Alltag oft von Termin zu Termin hetzt und gar nicht weißt, was du zuerst machen sollst.

Ich weiß auch, dass du abends völlig ausgepowert ins Bett fällst.

Ich weiß, dass du im Moment wahrscheinlich auch gar „keine Zeit“ oder Nerven hast, dir irgendwie einen Kopf über dieses „hätte“ oder „alte Menschen oder was sie fühlen bzw. denken“ zu machen.

Das überrascht mich auch nicht großartig, denn es geht wahrscheinlich neunzig Prozent der Menschheit so.

Doch eines macht mich stutzig:

Immer mehr dieser aktiven Menschen

werden plötzlich krank,

weil sie dem Leistungsdruck in unserer Gesellschaft

auf Dauer nicht mehr standhalten können.

So, wie auch mir vor einigen Jahren passiert...

Tja, erst dann, als ich richtig am Boden war, hatte ich plötzlich die Zeit, mich ein wenig mit mir selbst zu beschäftigen und ein paar Fragen zu stellen.

GUTE Fragen.

Fragen in der Stille mit mir selbst.

Fragen, die alles für mich veränderten.

Dabei habe ich mir natürlich sehr oft – genauso wie meine Klienten – gedacht: „Ach, hätte ich doch...“

Das wiederum gab mir wertvolle Impulse für das, was mir im Leben wichtig war und ist: Mein persönlicher Lebenssinn.


Lebenssinn-Tipp 3: Stelle dir Fragen, die tiefer gehen

Manchmal können bestimmte Fragen helfen, den Lebenssinn besser zu erfassen.

Ich habe dir hier einmal ein paar zusammengeschrieben, von denen ich denke, dass sie dir einen guten Überblick darüber geben können, wer du bist und wie du tickst.

Du findest damit heraus, ob bei dir im Leben schon eine gewisse Zufriedenheit vorhanden ist oder nicht.

Ich glaube, das Schlimmste wäre es, wenn du irgendwann einmal selbst alt bist und du demjenigen, der dich dann besucht, immer so oder so ähnlich vorjammerst:

„Ach, HÄTTE ich doch damals...“

Bla Bla Eierschale.

Hey, du lebst JETZT

und du bist noch JUNG

d.h. du hast ALLE Chancen,

dein Leben so zu gestalten,

wie DU es MÖCHTEST!!

Diese Fragen bringen dich dabei auf die richtige Spur:


3.1 Was ziehst du bislang rückblickend für dich aus deinem Leben?

Das ist eine Frage, die sich nicht nur Menschen am Lebensende stellen sollten, sondern schon sehr viel früher.

Überlege dir einmal,

durch welche Erfahrungen

du der Mensch geworden bist,

der du jetzt bist.

Da waren sicher gute und schlechte dabei.

Sie ALLE haben dich GEFORMT.

Sie alle waren wichtig.

Wenn du genauer hinschaust, wirst du erkennen, dass sich Positives und Negatives in etwa die Waage halten.

Im Gedächtnis jedoch bleibt uns Menschen aber eher das Negative (hier sind wir leider evolutionär vorgeprägt).

Dies widerum beeinflusst das eigene Verhalten und die Sicht auf die Zukunft aber eher NEGATIV.

Nicht gut, oder?

Stattdessen Lust auf einen kleinen Perspektivwechsel? 

Stelle dir neben der ersten noch diese anderen Fragen:

  • Was aus deiner Vergangenheit hat dich positiv geprägt?
  • Was waren bisher die schönsten Erlebnisse deines Lebens?
  • Wer war dir eine wichtige Stütze in schwierigen Zeiten?
  • Wer oder was ist dir wichtig?

Durch diese Fragen richtest du deinen Blick auf deine ganz persönlichen RESSOURCEN.

Dies können Menschen, Hobbys, Erinnerungen usw. sein.

Damit STÄRKST du dich

und kommst gleichzeitig

deinem LEBENSSINN näher.

Eine weitere wichtige Frage ist:


3.2 Was willst du unbedingt noch erleben?

Deine Antwort macht dir klar, was du dir im Leben wünschst.

Sie zeigt dir einen noch unerfüllten Traum.

Einen Traum, den du, so bald du kannst, verwirklichen solltest.

Warte nicht erst bis zur Rente.

Ich erlebe täglich genügend Menschen, die ihre Träume immer wieder aufgeschoben haben.

Bitte lass dir sagen:

Irgendwann ist es ZU SPÄT!

Und dann ist das Gejammer groß.

Was ebenfalls wichtig zu beantworten ist:


3.3 Gab es Krisen in der Vergangenheit und hast du etwas aus ihnen gelernt?

Krisen sind hart, das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Auch ich hatte schon einige.

Nicht schön.

Krisen machen sich auf vielerlei Arten bemerkbar.

Das können z.B. Todesfälle, Arbeitsplatzverluste, gesundheitliche Probleme, Ängste usw. sein.

Wir alle wollen diese Krisen

in unserem Leben NICHT haben.

Trotzdem: Sie kommen immer wieder.

Doch im Normalfall stehen wir sie durch.

Und gehen bestenfalls sogar gestärkt aus ihnen hervor.

Warum das der Fall sein kann?

Weil Krisen (auch!) gute Lehrmeister sind.

Wenn du aufpasst, lernst du aus Krisen etwas.

Vielleicht sogar, was dein Sinn im Leben ist (Diese Erkenntnis jedoch lässt manchmal eine ganze Zeit lang auf sich warten. Das liegt daran, dass wir zu Beginn einer Krise zunächst einmal hauptsächlich damit zu tun haben, irgendwie zu ÜBERLEBEN!)

Trotzdem kannst du dir zu gegebener Zeit diese Fragen stellen:

  • Gibt es vielleicht etwas Positives, das du aus deiner Krise mitnehmen kannst?
  • Eine übergeordnete Erkenntnis?
  • Einen Hinweis, künftig anders zu handeln?
  • Oder eine andere Art, zu denken?

Bitte beachte:

Krisen können dir einen Weg weisen,

auf den du nie gekommen wärst,

wenn du sie nicht gehabt hättest!

Manchmal BRAUCHT es sogar einen (negativen) Motivator, um endlich etwas zu verändern.

Je mehr dieser Fragen du für dich ganz klar beantworten kannst, desto näher bist du deinem Lebenssinn.


Die Quintessenz

Seinen persönlichen Lebenssinn zu finden ist eine Lebensaufgabe. Dazu musst du immer wieder in dich gehen und der Stimme deines Herzens lauschen.

Meine Erfahrung (und die meiner Klienten!) zeigt, dass dies mit folgenden drei Schritten möglich ist:

  • Lebe bewusst(er),
  • tausche dich mit lebenserfahrenen Menschen aus und
  • stelle dir Fragen, die tiefer gehen.

Dann hast du eine gute Chance, deinen persönlichen Lebenssinn zu finden. Eine gute Methode hierzu empfiehlt auch Tim Schlenzing auf my Monk. Du findest sie hier.

Abschließend kann ich dir sagen:

Ohne eine persönliche Krise und all die Komponenten dieses Artikels wären dieser Blog und meine Homepage niemals entstanden.

Das alles ist meine Herzensangelegenheit.

Mein Lebenssinn.

Bist du nun ebenfalls schlauer, was dein Sinn im Leben ist oder wie du ihn finden kannst?

Hast du ihn vielleicht sogar schon gefunden?

Teile ihn mit uns!

Alles Liebe,

Nicole

weitere Blogs

Dieser Artikel spricht dich an und du willst mehr Themen wie diese lesen?
Kein Problem! Du findest sie im meinweg-deinweg-Blog. Sei dabei!

weiter

Bild: #124804889 © Melpomene / Fotolia

 

Über den Autor

Nicole

Nicole

Hi, mein Name ist Nicole,
ich bin Sozialpädagogin und Trainerin für Biografisches Arbeiten, was ich als meine persönliche berufliche Erfüllung bezeichne. Daneben gehe ich in die beste Schule überhaupt: Das Leben!

Bitte Kommentar schreiben

Sie kommentieren als Gast.


Hier kannst du auch Blogs von mir finden:
Blogverzeichnis - Bloggerei.de TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste